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Facebook: www.facebook.com/graafskazemattenmuseum
Website: www.graafskazemattenmuseum.nl
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Was zuvor geschah

1936 werden beide Brücken-Kasematten, Grave-Nord und Grave-Süd, im Rahmen der
“Absicherung gegen strategische Überfälle” gebaut. In jeder Kasematte wurde einen Anti-
Panzerkanone und eine schwere Mitrailleuse platziert. Als Ergänzung wurde an beiden Seite der
Brücke ein Kampfwagen-Hindernis platziert. Die Kasematten sollen ununterbrochen bemannt
sein, hierfür werden eine Sektion der Polizeimannschaft in den hierfür gebauten Baracken am
Elftweg in Grave stationiert.

Die Bedrohung aus dem Osten nimmt im Laufe der Monate dermaßen zu, dass auch eine heilig in
neutrale Politik glaubende Regierung, nicht länger drumherum kommt  Maßregelungen zu treffen.
Es wurden Truppen an der Grenze stationiert, wofür auch Kasernen gebaut werden. Grave ist
einer der Orte, in dem eine neue Kaserne entstehen soll.
Am 10. März 1938 teilt Bürgermeister Ficq dem Gemeinderat offiziell mit, dass Grave erneut
militärischer Standort werden wird. Am 7. Juni 1938 werden die ersten Bauvorhaben in Auftrag
gegeben. Hiermit endet es nicht. Im Herbst 1938 wird der die Peel-Raamstellung teilweise
vergeben und auch erbaut.

In den Gemeinden Grave, Velp und Escharen werden Bauaufträge vergeben:
"Bauen der Kampfstellung zwischen Gagel und der Maas bei Grave."



Am frühen Morgen des 10. Mai wird die Mass-Brücke nach langem Zögern gesprengt.
Am Ende des Tages erscheinen deutsche Einheiten am gelderschen Ufer und nehmen die
Kasematten unter Feuer. Am Morgen des 11. Mai zieht die Einheit sich nach Den Dungen, 
unterhalb von ’s-Hertogenbosch, zurück.

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